Mag. Dr.

Doris Guth

Assistenzprofessorin, Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften, Akademie der bildenden Künste Wien

Doris Guth ist Kunsthistorikerin und Kulturwissenschafterin und arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Akademie der bildenden Künste Wien / Institut für Kunst- und Kulturwissenschaften. Sie war von 2001-2008 Vorsitzende des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen, seit 2016 ist sie Mitglied der Werbewatchgroup der Stadt Wien und seit 2018 ist sie im Vorstand des Kunstvereins Eisenstadt.

Kuratorische Tätigkeiten (Auswahl): Praxis der Liebe, Salzburger Kunstverein 2014 (gemeinsam mit Hemma Schmutz)

Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Gender und Queer Studies in zeitgenössischer Kunstproduktion und visueller Kultur; Liebe und Popkultur, Weibliche Homoerotik in der Kunst der frühen Neuzeit, Religion und queere Erotik in visuelle Kultur, Werbung und Körperbilder, Geschlechterpolitik an Universitäten.

Sie hat folgende Bücher in den letzten Jahren herausgegeben (Auswahl): Bilder der Liebe. Liebe, Begehren und Geschlechterverhältnisse in der Kunst der frühen Neuzeit, transcript 2012 (gemeinsam mit Lisbeth Priedl); Kunst, Theorie, Aktivismus, Emanzipatorische Perspektiven auf Ungleichheit und Diskriminierung, transcript 2015 (gemeinsam mit Alex Fleischmann)
Eine der letzten Veröffentlichung: Gender und Queer Studies. Eine Einführung, in: Elke Gaugele/Jens Kastner (Hg.): Critical Studies. Kultur- und Sozialtheorie im Kunstfeld, Wiesbaden 2015